- Was kostet Pier Standard?
- Eine monatliche Gebühr, die sich nach der Größe des Hafens richtet. Keine Einrichtungsgebühr, keine Entwicklungskosten, keine Einmalzahlung. Dazu 10 % Beteiligung, aber nur auf Plätze, die über Pier Standard untervermietet werden — verdient der Hafen, verdient Pier Standard. Den Betrag nennen wir in der Demo, weil er von der Zahl Ihrer Liegeplätze abhängt.
- Für wen ist Pier Standard gemacht?
- Für Marinas, Häfen und Werften — und dort für die, die den Betrieb führen: Betreiber, Geschäftsführer und Hafenmeister. Pier Standard deckt den ganzen Betrieb ab, nicht nur die Vermietung von Liegeplätzen.
- Was ist der Unterschied zu Portalen für Liegeplatz-Untervermietung?
- Die vermieten Plätze weiter, mehr nicht. Bei Pier Standard ist die Untervermietung ein Modul von vielen: Belegung und Verträge, Werkstattaufträge und Material, Angebote, Kundenportal, Mitarbeiter und Abrechnung hängen an einem Vorgang.
- Läuft Pier Standard schon in einem echten Hafen?
- Ja. Die Schiffswerft Laboe an der Kieler Förde arbeitet damit im Alltag. Pier Standard ist gemeinsam mit ihr entstanden.
- Wo liegen unsere Daten?
- Auf Servern in Deutschland, verschlüsselt, mit Sicherungen in Echtzeit. Die Verarbeitung läuft DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, die Belegablage GoBD-konform. E-Rechnungen gehen als ZUGFeRD und XRechnung raus, für den Steuerberater gibt es den DATEV-Export.
- Müssen wir bei null anfangen?
- Nein. Ihre Bestandsdaten werden importiert, Sie fangen also mit Ihren Liegeplätzen, Kunden und Verträgen an und nicht mit einer leeren Software. Was das für Ihren Betrieb konkret heißt, sehen wir in der Demo an Ihren eigenen Abläufen.
- Brauchen wir dafür neue Technik?
- Die Verwaltung läuft im Browser, auf dem Rechner im Büro genauso wie auf dem Tablet am Steg. Für die Kasse kommt ein iPad dazu; sie erfüllt die Anforderungen an eine technische Sicherheitseinrichtung.