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Eine Yacht liegt in ruhigem Wasser vor einer grünen Steilküste im Abendlicht

Häfen verdienen einen neuen Standard.

Belegung, Kasse und Werkstatt in einem System. Vorne bleibt die Bucht.

Jeder Platz
im Blick.

Dauerlieger, Gastlieger, Untervermietung: die ganze Belegung in einem Plan.

Der ganze
Betrieb.
Ein System.

Vom Wasser bis aufs Gerüst: Aufträge, Kunden und Team arbeiten in derselben Software.

Eine Software für alles, was im Hafen passiert.

Pier Standard verbindet Liegeplätze, Werkstatt und Verwaltung in einem System: Belegung und Verträge, Werkstattaufträge und Material, Angebote und Abrechnung. Alles hängt an einem Vorgang.

Hafensoftware aus Deutschland: Hosting, Datenschutz, GoBD, E-Rechnung

  • Hosting in Deutschland
  • DSGVO-konform (AVV)
  • Verschlüsselung nach höchsten Branchenstandards
  • GoBD-konforme Belegablage
  • DATEV-Export für den Steuerberater
  • Backups in Echtzeit
  • E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung
  • Bestandsdaten sofort importiert
  • Keine Einmalkosten
  • Zahlung über Pier Standard: nie wieder auf Geld warten

Zwei Komponenten, ein System: Liegeplatzverwaltung und Hafen-ERP.

Liegeplätze verwalten und freie Zeiten online oder vor Ort vermieten.

Die Belegungsansicht von Pier Standard: die Hafenkarte mit allen Liegeplätzen, Auswahl von Platz 57 und dessen Saisonkalender mit sechs Buchungen.

Pier Standard führt Belegung, Verträge und Untervermietung auf einer gemeinsamen Datenbasis. Saisonvertrag, Abwesenheit des Liegers und Gastbuchung greifen auf denselben Platz zu, ohne dass jemand Listen abgleicht. Was frei wird, ist sofort online oder vor Ort vermietbar.

Enthalten

  • Belegungsplan für Saison- & Gastlieger
  • Verträge direkt am Liegeplatz
  • Untervermietung freier Zeiten
  • Online-Buchung & Zahlung
  • Online & vor Ort: nahtlos mit der Kasse
  • Bezahlt wird über Pier Standard: kein Warten aufs Geld

Werkstattsoftware, Lager und Abrechnung in einem Hafen-ERP.

Das Hafen-ERP von Pier Standard: Angebotsliste, Wechsel auf die Serviceanfragen, geöffneter Vorgang „Loch im Rumpf“ von Johannes Polgar mit Workflow, Kundendaten, Schadensfoto und Chat mit dem Kunden.

Angebot, Auftrag, Lager, Team und Rechnung hängen am selben Vorgang. Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, jede Arbeitsstunde und jedes Ersatzteil landen von selbst auf der Rechnung. Niemand erfasst etwas doppelt, und der Stand ist für Werkstatt, Büro und Kunde derselbe. Bezahlt wird über Pier Standard, per Vorkasse, Anzahlung oder Rechnung im Portal: Sie warten nie wieder auf Ihr Geld und schreiben keine Mahnung mehr.

Enthalten

  • Angebote & Aufträge
  • Werkstatt & Arbeitsabläufe
  • Lager & Materialverbrauch
  • Kundenportal & Mitarbeiter
  • Bezahlt wird über Pier Standard: kein Warten aufs Geld

Die KI, die den Unterschied macht.

Der AI-Agent bedient das ganze System. Er ist Teil von Pier Standard: Er greift auf jede Funktion und auf alle Daten zu, die auch das Team sieht, und erledigt ganze Vorgänge am Stück, von der Saisonabrechnung für alle Dauerlieger bis zum Kranplan für den Oktober. Er erstellt Analysen und Auswertungen, baut Tabellen und Diagramme und legt sie als Bericht ab.

Online-Buchung, Kasse und Verwaltung. Ein System für Hafen und Gast.

Verträge, Belegung und Zahlungen laufen in Pier Standard zusammen. Gebucht wird, wie es für den Gast passt: online, an der Kasse oder im Büro.

Die Kasse auf dem iPad: Übersicht der Liegeplätze mit Buchungsarten, offenen Zahlungen sowie An- und Abreisen des Tages.
Die Kasse auf dem iPad: freie Liegeplätze auf der Hafenkarte, darunter Preis, Warenkorb und Direktzahlung.

Vor Ort an der Kasse

Das vollintegrierte Kassensystem für den Hafen: TSE-konform, auf dem iPad.

Der Hafenmeister sieht an der Kasse, was heute und in den nächsten Tagen im Hafen passiert: welche Boote anreisen, welche abreisen und wie viele Plätze frei bleiben.

Kommt ein Gast unangemeldet an, weist er ihm direkt einen freien Liegeplatz zu und kassiert im selben Vorgang, bar oder mit Karte, TSE-konform.

  • Kassenbuch
  • Belege
  • Export für den Steuerberater
Eine kleine Yacht fährt durch eine weite, weich geformte Wasserlandschaft im hellen Morgenlicht

Werftsoftware und Hafenverwaltung in fünf Bereichen.

Der Lieger schildert sein Anliegen im Portal, mit Fotos und Video. Daraus wird im Hafen ein Angebot: Material, Arbeitszeit, Steuersatz, netto oder brutto. Beide Seiten arbeiten am selben Vorgang, niemand erfasst etwas zweimal.

Hafenansicht: die Service-Anfrage mit Workflow-Status und Kundendaten, davor das Fenster zum Angebot mit Positionen für Material und Arbeitszeit, Umschalter für Netto- oder Bruttorechnung, Summe und Mehrwertsteuer.

Eine Reparatur im Hafen-ERP: von der Anfrage bis zur Rechnung.

Kundenportal: das Fenster „Neues Anliegen erstellen“ mit der Beschreibung des Ruderlager-Schadens und den angehängten Dateien, dahinter die bisherigen Anfragen des Kunden.

Anfrage

Die Meldung wird zum Vorgang.

Der Lieger meldet das Spiel im Ruderlager im Portal, mit Foto und Video. Die Anfrage landet mit Boot, Kunde und Verlauf im System.

Eine Reparatur im Hafen-ERP: von der Anfrage bis zur Rechnung.

  1. Kundenportal: das Fenster „Neues Anliegen erstellen“ mit der Beschreibung des Ruderlager-Schadens und den angehängten Dateien, dahinter die bisherigen Anfragen des Kunden.

    Anfrage

    Die Meldung wird zum Vorgang.

    Der Lieger meldet das Spiel im Ruderlager im Portal, mit Foto und Video. Die Anfrage landet mit Boot, Kunde und Verlauf im System.

  2. Hafenansicht: die Service-Anfrage mit Workflow, davor das Fenster „Angebot erstellen“ mit Lagerbuchse, Bootsbauer-Stunden und Kleinmaterial, dem Schalter für den Zahlungsplan und der Summe von 8.925,00 €.

    Angebot

    Angebot und Zahlungsplan entstehen am Vorgang.

    Der Hafen kalkuliert Material und Arbeitszeit im Fall und legt fest, wie bezahlt wird: zur Hälfte vorab und bei Abnahme oder alles bei Fertigstellung.

  3. Kundenportal: das Angebot AN 446 mit Positionen, Gesamtsumme von 8.925,00 €, dem Zahlungsplan aus Anzahlung und Restzahlung und dem Knopf „Angebot annehmen“.

    Freigabe im Portal

    Der Kunde nimmt das Angebot digital an.

    Im Portal sieht der Kunde Positionen, Preis und Zahlungsplan, fragt im Chat nach und nimmt das Angebot an. Die Anzahlung zahlt er direkt über den Link, den Termin bekommt er vom Hafen.

  4. Hafenansicht: der Auftrag A 2031 mit Workflow und Kundendaten, davor das Auftragsfenster mit angesetzten und erfassten Stunden, Arbeitsschritten samt Mitarbeiter und Fremdleistung, gebuchtem Material aus dem Lager und dem Stand, den der Kunde im Portal sieht.

    Reparatur

    Zeiten, Material und Stand laufen am Auftrag zusammen.

    Die Werkstatt bucht Stunden und Material aus dem Lager direkt auf den Auftrag. Der Hafen sieht, ob er im Zeitplan ist, und der Kunde bekommt Beginn, Fortschritt und Fertigstellung ins Portal.

  5. Kundenportal: die Rechnung RE 2026-0831 mit Gesamtsumme, bereits bezahlter Anzahlung und fälligem Rest, den Zahlwegen Apple Pay, Kreditkarte und SEPA sowie der Rechnung als PDF.

    Rechnung und Zahlung

    Rechnung und Online-Zahlung im Kundenportal.

    Erfasste Zeit und verbautes Material bilden die Rechnung. Der Kunde zahlt den Restbetrag über den Link im Portal, die Rechnung liegt dort als PDF bereit. Weil Anzahlung und Rest über Pier Standard laufen, wartet der Hafen nicht auf sein Geld und schreibt keine Mahnung.

Entwickelt mit der Schiffswerft Laboe.

Pier Standard ist gemeinsam mit der Schiffswerft Laboe entstanden. Jede Funktion wurde dort im Alltag gebaut und geprüft: an der Kasse, in der Werkstatt, im Lager, im Büro. Heute arbeitet die Werft in allen Bereichen mit Pier Standard.

  • Liegeplätze
  • Werkstatt & Aufträge
  • Lager
  • Kundenportal
  • Mitarbeiter
  • Kasse & Rechnung

Häufige Fragen

Was kostet Pier Standard?
Eine monatliche Gebühr, die sich nach der Größe des Hafens richtet. Keine Einrichtungsgebühr, keine Entwicklungskosten, keine Einmalzahlung. Dazu 10 % Beteiligung, aber nur auf Plätze, die über Pier Standard untervermietet werden — verdient der Hafen, verdient Pier Standard. Den Betrag nennen wir in der Demo, weil er von der Zahl Ihrer Liegeplätze abhängt.
Für wen ist Pier Standard gemacht?
Für Marinas, Häfen und Werften — und dort für die, die den Betrieb führen: Betreiber, Geschäftsführer und Hafenmeister. Pier Standard deckt den ganzen Betrieb ab, nicht nur die Vermietung von Liegeplätzen.
Was ist der Unterschied zu Portalen für Liegeplatz-Untervermietung?
Die vermieten Plätze weiter, mehr nicht. Bei Pier Standard ist die Untervermietung ein Modul von vielen: Belegung und Verträge, Werkstattaufträge und Material, Angebote, Kundenportal, Mitarbeiter und Abrechnung hängen an einem Vorgang.
Läuft Pier Standard schon in einem echten Hafen?
Ja. Die Schiffswerft Laboe an der Kieler Förde arbeitet damit im Alltag. Pier Standard ist gemeinsam mit ihr entstanden.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in Deutschland, verschlüsselt, mit Sicherungen in Echtzeit. Die Verarbeitung läuft DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, die Belegablage GoBD-konform. E-Rechnungen gehen als ZUGFeRD und XRechnung raus, für den Steuerberater gibt es den DATEV-Export.
Müssen wir bei null anfangen?
Nein. Ihre Bestandsdaten werden importiert, Sie fangen also mit Ihren Liegeplätzen, Kunden und Verträgen an und nicht mit einer leeren Software. Was das für Ihren Betrieb konkret heißt, sehen wir in der Demo an Ihren eigenen Abläufen.
Brauchen wir dafür neue Technik?
Die Verwaltung läuft im Browser, auf dem Rechner im Büro genauso wie auf dem Tablet am Steg. Für die Kasse kommt ein iPad dazu; sie erfüllt die Anforderungen an eine technische Sicherheitseinrichtung.

Lernen Sie Ihren neuen Standard kennen:Wir verbessern Ihre Hafenabläufe, gestalten sie effizienter und integrieren sie in ein System.

Eine Demo zeigt Liegeplatzverwaltung, Kasse und Hafen-ERP an den Abläufen Ihres Betriebs. Ohne Einmalkosten.

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Wir zeigen Ihnen Pier Standard an den Abläufen Ihres Hafens: Liegeplätze, Kasse und Hafen-ERP. Etwa 30 Minuten, online.

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Kein Newsletter, keine Weitergabe.